5 Tipps für ein gesünderes Leben, die kaum einer kennt

An dieser Stelle möchten wir dir 5 Tipps für ein gesünderes Leben vorstellen, die kaum einer kennt. Viele von uns wissen bereits, dass regelmäßiger Sport und eine ausgewogene Ernährung der Schlüssel für ein gesünderes Leben sein können. Aber nicht alle Ratschläge passen auch zu jeder Person. Jeder ist individuell und jeder bringt andere Voraussetzungen sowie Bedürfnisse mit. Es ist natürlich einfach gesagt, man solle täglich mindestens 30 Minuten Sport treiben, viel Gemüse und Obst essen und wenig Fleisch zu sich nehmen.

Aber mal ehrlich: Wer schafft das? Viele von uns kennen das notorisch wiederkehrende Phänomen: Man nimmt sich für den folgenden Tag eine 30-minütige Sporteinheit vor.

Allerdings kommt man dann entweder zu spät von der Arbeit, steht an einer ellenlangen Warteschlange in der Einkaufshalle, hat einen immensen Hunger, steht wieder einmal im Stau oder ein Kind ist dank der auftretenden Infektionswelle in der Kita oder Schule erkrankt.

Kurzum: Aus täglichen Sporteinheiten werden am Ende in einer Woche vielleicht zwei oder höchstens drei sportliche Kurzaktivitäten, zu denen man sich häufig auch noch überwinden muss. Das Essen aus Zeitmangel ist wieder einmal ungesünder ausgefallen und auf nur Gemüse hat man nach einer langen Arbeitsschicht auch keine Lust. Was also tun? Wie kann man trotzdem ein gesünderes Leben führen? Wir zeigen dir 5 wertvolle Tipps, wie du dir trotz Sportmangel und Ernährungssünden ein gesünderes Leben gestalten kannst.


1. Hol dir den Frischekick mit Zitronen

Um deinen Wasserbedarf frühmorgens zu decken und dich auch noch mit Vitaminen einzudecken, presse eine frische, unbehandelte Zitrone aus, verdünne sie mit Wasser und trinke sie so wie sie ist, am besten ohne Zucker, auf nüchternen Magen.

Die Zitrone bewirkt neben der Zufuhr von Vitamin C auch den Abbau von Fettzellen in der Leber. Solltest du also, wie viele Europäer, unter einer Fettleber leiden, hättest du hiermit gleich drei Dinge mit einer Klappe geschlagen - nämlich eine ausreichende Wasserzufuhr, um deinen durch den Nachtschlaf reduzierten Wasserspeicher wieder aufzufüllen, eine Zufuhr von Vitamin C und den Abbau von Fettzellen in der Leber.


2. Trinke griechischen Bergtee

Ja, du liest richtig: Bergtee soll es sein und zwar griechischer Bergtee. Die wissenschaftliche Bezeichnung dafür ist Sideritis. Dieser Tee wird je nach Lokalisation in weitere Unterarten gegliedert. So wird der auf der Urlaubsinsel Kreta vorkommende Bergtee Sideritis syriaca und der auf dem Olymp vorkommende Tee Sideritis scardica genannt. Insgesamt werden etwa sechs Arten des Tees unterschieden. Doch wodurch zeichnet sich der griechische Bergtee eigentlich aus?

Schon seit der Antike griff man auf diese Pflanze zurück. Sie eignet sich hervorragend bei Verdauungsproblemen, zur Immunstärkung, bei Erkältungen und soll auch bei zentralnervösen Erkrankungen lindernd sein. Griechischen Bergtee sollte man stets entweder aus biologischem Anbau oder durch Wildpflückung erwerben. Ein Qualitätsmerkmal ist die Farbe der abgepackten Pflanzenteile. Sie sollten noch grün und nicht braun sein. Um eine immunstärkende Wirkung zu erzielen, sollte der Tee täglich getrunken werden. Nebenwirkungen sind bisher keine bekannt. Bei vorliegender Allergie gegen diese Pflanzenart sollte der Tee natürlich nicht getrunken werden.


3. Creme dich mit Ölen ein

Um deiner Haut Elastizität und ein gesundes Aussehen zu verleihen, creme dich nach dem Duschen am besten mit einer Mischung aus Shea-Butter, Mandelöl und Kokosöl ein. Achte darauf, dass alle Zutaten biologischer Herkunft sind, sprich, sie keine Konservierungsstoffe enthalten, unbehandelt und frei von chemischen Zusatzstoffen sind. Je natürlicher die Öle und Fette, desto besser für dich und deine Haut. Mische dir die Creme so, dass du 2 Esslöffel Shea-Butter, 3 Esslöffel Kokosöl und einen Esslöffel Mandelöl in eine kleine Schüssel tust, alles gut miteinander vermengst und es dann in ein beliebiges, verschließbares Gefäß deiner Wahl umfüllst.

Achte darauf, dass du kein Wasser zugibst, denn in Wasser können sich Keime gut vermehren. Nachdem du geduscht hast, nimm von deiner Creme ein wenig zwischen den Handflächen, verreibe sie und creme dich wie gewohnt ein. Du wirst sehen, deine Haut fühlt sich geschmeidig und samtig an. Trockene Haut hat somit bei dir keine Chance mehr. Durch eine gesunde Haut machst du es Keimen schwerer, in deinen Körper einzudringen. Deshalb versuche unbedingt, deine Haut bestmöglich zu pflegen. Denke dabei auch eine tägliche, ausreichende Wasserzufuhr.


4. Gib Pickeln keine Chance mehr und entschlacke dich

Wer kennt das nicht? Man steht früh auf, schaut in den Spiegel und es vergeht einem die Lust zum Anziehen. Es hat sich wieder ein Pickel über Nacht gebildet, und zwar wie fast immer, mittig im Gesicht. Was tut man nun? Man greift zum Pickelstift oder sonstiger Chemie, um irgendwie diese abscheuliche Kreatur aus dem Gesicht zu bekommen oder zumindest für einige Tage unsichtbar zu machen. Doch genau das ist der falsche Weg! Löse dich von dem Gedanken, Pickel mit Chemie zu bekämpfen.

Das macht es häufig nur noch schlimmer. Bewährt hat sich dagegen Rosenwasser. Feinstes biologisch gewonnenes Rosenwasser ohne Zusatzstoffe! Verwende Rosenwasser morgens und abends für mindestens drei Wochen als hautklärendes und pflegendes Wässerchen für deine Gesichtshaut und du wirst den Unterschied deutlich spüren können. Sicherlich werden dennoch Pickelchen auftreten, gerade wenn diese hormonell bedingt sind, dennoch wird ein großer Unterschied zu vorher spürbar sein. Wusstest du eigentlich, dass eine Frau im Laufe des Jahres rund 2,7 kg chemische Stoffe durch die Haut aufnimmt?

Duschgel, Shampoo, Make-up und Co. landen in deinen Zellen und werden vom Körper abgebaut. Da ist es kein Wunder also, dass Pickel entstehen können. Entgifte deinen Körper und lasse vor allem an dein Gesicht nur noch Rosenwasser.


5. Baue sportliche Aktivitäten in deinen Alltag ein

Zugegeben, dieser Tipp ist nicht neu, aber hat sich bewährt. Wenn du keine 30 Minuten Sport täglich leisten kannst, so versuche dennoch aktiv zu sein. Steige doch mal eine Straßenbahn-Station früher aus und laufe den Rest oder nimm die Treppe statt den Aufzug. Wenn du sitzt, spanne des Öfteren doch mal deinen Bauch oder deine Pobacken an, sodass deine Muskeln gefordert werden. Geh häufiger spazieren, indem du vielleicht deine Mittagspause nach draußen verlegst. Egal, wo und wie du dich bewegen kannst, wichtig ist, dass du dich überhaupt bewegst. Vermeide langes Sitzen ohne dich zwischendurch mal zu räkeln oder aufzustehen. Gerade dein Rücken wird es dir schließlich danken.

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